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Kundeninterview: Zeltgarage für eine Yacht

Redaktion: 11. August 2015

Nur selten erfahren wir, wie unsere Zelte genutzt werden. Umso neugieriger sind wir, wenn sich die Möglichkeit bietet unseren Zelten und Kunden ganz nah zu sein. Dieses Mal hatten wir das große Glück den Schiffsrestaurator Herrn Altmayr besuchen zu dürfen. Er hat ein großes Garagenzelt bei Profizelt24 gekauft, das er für die Überwinterung seiner Yacht „Tania“ nutzen möchte. Warum er sich für eine Zeltlösung entschieden hat, haben wir Ihn im Interview gefragt.

Ein Zeltgarage als Bootshalle.

Hallo Herr Altmayr, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben mit uns zu sprechen. Wir freuen uns darauf zu hören, welche Erfahrungen Sie bisher mit Ihre Zeltgarage sammeln konnten. Als wir hier auf das Gelände fuhren, ist uns die große und hohe Zeltgarage gleich ins Auge gefallen. Wie groß ist sie genau und wie lange haben Sie gebraucht das Zelt aufzubauen?

Guten Morgen! Die „Bootshalle“ – so nenne ich sie – ist 14m lang und 8m breit. Da passt meine Segelyacht „Tania“ problemlos rein. Insgesamt haben wir zwei Tage gebraucht, um das Garagenzelt aufzustellen. Mit ein bisschen mehr Erfahrung geht das aber bestimmt auch schneller – war für uns ja das erste Mal.

Und was waren die Gründe sich für eine Zeltlösung zu entscheiden?

Eine Zeltgarage ist über die Jahre hinweg gerechnet einfach günstiger, als mein Boot in einer Werft oder einer Bootshalle einzulagern. Die laufenden Mietkosten von Werften oder Boothallen können schon einmal mehrere hundert Euro pro Monat betragen. Zwar sind die Anschaffungskosten einer Zeltgarage am Anfang relativ hoch, aber das rechnet sich schnell wieder.

Und warum haben Sie ihr Boot überhaupt eingelagert?

Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen können Überwinterungen im Wasser Schäden am Boot verursachen. Zum anderen kann man die Zeit nutzen, um an seinem Boot zu basteln. Für mich ist auch praktisch, dass ich mich hier an keine Öffnungszeiten halten muss. Ich kann jederzeit am meinen Boot werkeln, dass ist in Werften und Boothallen nicht immer der Fall.

Und welche Aufgaben stehen bei der Schiffrestauration an?

Gerade, eine Erneuerung der Masterplanken, auf denen die Kajütenwände stehen. Diese Arbeit wird voraussichtlich bis in den Frühling hinein dauern. Besonders das Kalfatern (Abdichten der Planken) nimmt viel Zeit in Anspruch und muss sorgfältig durchgeführt werden.

In einem Garagenzelt steht die Yacht sicher und trocken.

Welche Vorteile bringt Ihnen die Zeltgarage?

Unabhängigkeit und weniger Stress. Die Einwinterung des Bootes hat mir früher immer Sorgen bereitet. Jedes Jahr musste ich mich, um einen Bootsstandplatz kümmern. Das ist jetzt endlich vorbei. Außerdem kann ich jederzeit zu meinem Boot, wenn ich Lust aufs Basteln bekomme. Die Zeltgarage steht hier auf dem Hof meines besten Freundes. Da habe ich rund um die Uhr Zugang zu meiner „Tania“. Ich überlasse dafür mein Zelt in den Sommermonaten meinem Kumpel. Da brauche ich es ja nicht. Eine Lösung von der wir beide profitieren.

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Wie sind Sie auf die Zeltgarage gekommen?

Bei der Suche im Internet bin ich darauf gestoßen. Ich habe mich dann noch genauer darüber informiert und diese Lösung mit den herkömmlichen Möglichkeiten verglichen. Für mich war das am Ende einfach die beste und günstigste Lösung. Man braucht natürlich genug Platz zum Aufstellen, aber da findet sich immer etwas.

Also würden Sie immer wieder zu einer Zeltlösung greifen?

Bisher bin ich hellauf begeistert und ich denk, dass wird auch so bleiben. Besonders, wenn ich am Ende des Jahres sehen werde, wie viel Geld ich gespart habe.

Vielen Dank, dass wir hier sein dürften und für das nette und informative Interview. Wir wünschen Ihnen und Ihrer „Tania“ alles Gute.

Gerne. Ich wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute.