COVID-19 & die neuen Impfstoffe: Profi-Zelte als ideale Impfzelte

COVID-19 & die neuen Impfstoffe: Profi-Zelte als ideale Impfzelte

Es wurden DNA-Impfstoffe bzw. mRNA-Impfstoffe, Vektor-Impfstoffe und Totimpfstoffe mit Virusproteinen über Monate hinweg auf der ganzen Welt ausgiebig erforscht und getestet um gegen die COVID-19-Erkrankung, eine durch das Coronavirus verursachte SARS-CoV-2 Infektionskrankheit, Impfstoffe zu entwickeln.  

Die lange Wartezeit hat ein Ende – Sie können sich jetzt endlich impfen lassen. Die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STIKO) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ethikrats und der Wirtschaftsakademie Leopoldina ein ausgefeiltes Konzept entwickelt, wer sich wann impfen lassen kann. Aber wo? In diesem Beitrag stellen Ihnen Profi-Zelte als ideale Impfzelte vor und erklären Ihnen im Detail, warum Impfzelte die perfekten Problemlöser bei der Vorgehensweise der COVID-19-Impfung sind. 

Profi-Zelte als Impfstationen

Die Impfungen gegen die Erkrankung an COVID-19 werden in regionalen Impfzentren vollzogen, wie beispielsweise in bestehenden Arealen wie ein Messegelände oder in Turnhallen genauso wie in wetterfesten Zelten. Wir stellen Ihnen im Folgenden eine dieser Impfstationen einmal genauer vor: das Profi-Zelt. Warum sind Impfzelte die perfekten Problemlöser bei SARS-CoV-2-Impfungen und welche Zelte sind für diesen Nutzungszweck besonders geeignet? 

6 Gründe für ein Profi-Zelt als Impfzelt

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Es ist wetterfest, überdacht und schnell einsetzbar

Ein wichtiges Kriterium für die Wahl eines Impfzentrums ist die Wetterbeständigkeit. Unabhängig vom Wetter, muss die Impfung jederzeit durchführbar sein. Und genau dieses Kriterium erfüllen Profi-Zelte genauso wie eine Turnhalle. Die professionellen Zelte von Profizelt24 sind alle zu 100 % wasserdicht, hoch UV-beständig und geben somit Ihrem Impfzentrum einen hochwertigen Rahmen. Besonders stabil und robust sind die Modelle mit Qualitäts PVC-Plane, zusätzlichen Dachstreben und Bodenrahmen. Für das Gestänge können Sie abhängig vom Modell, zwischen Aluminium und Stahl wählen. Ein weiterer Vorteil: Wenn wo kurzfristig eine Impfstation fehlen sollte oder benötigt wird, sind Profi-Zelte schnell zu Ihnen geliefert und aufgebaut. 

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Es bietet großzügigen Platz

Im Impfzentrum werden mehrere Personen gleichzeitig geimpft während andere sich noch an der Anmelde- und Registrierungsstation oder im Wartebereich befinden. Demzufolge muss ein Impfzentrum besonders eines haben: viel Platz. Und viel Platz bieten Ihnen Profi-Zelte allemal. Entscheiden Sie sich z.B. für ein Partyzelt in der Größe 8×36 m, für ein großes Lagerzelt oder eine Zelthalle. In diese Zeltmodelle passen nicht nur eine große Anzahl an Menschen hinein, sondern auch der geltende Mindestabstand kann problemlos eingehalten werden. Nicht zuletzt, auch dank der feuersicheren Trennwände von Profizelt24, die einen Zeltinnenraum in einzelne Bereiche teilen (mehr zu diesem Thema, bei “Partyzelte als Impfzelte”). 

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Es ist eine Lösung, die stets erweiterbar ist

Partyzelte oder Faltpavillons zum Beispiel lassen sich per Verbindungsrinnen und -klemmen problemlos miteinander verbinden. Möchten Sie Ihre überdachte Fläche also gerne erweitern, ist das kein Problem. Auch können Sie ganze Zeltstädte bauen und so in jedem Zelt einen anderen Raum entstehen lassen. Nutzen Sie ein Zelt als Warteraum, ein anderes als Anmeldestation und ein weiteres, größeres als Impfzelt. Auch können Sie mehrere Faltpavillons inklusive Seitenteile aneinander bauen und jeden dieser Pavillons zu einer Impfstation umfunktionieren. Wie Sie sehen, bieten Profi-Zelte Ihnen keine Grenzen in der Anwendung, sind flexibel, mobil und äußerst hochwertig. 

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Diskretion und räumliche Trennungen werden gewährleistet

Damit gleichzeitig mehrere Patienten geimpft werden können, muss das Impfzentrum räumliche Trennungen aufweisen – und das am besten mit so wenig Aufwand wie möglich. Diese dienen aber nicht nur zur Patientenisolation, sondern auch zum Schutz der Privatsphäre der Patienten und Patientinnen da für die Impfung eine Teilentkleidung erforderlich sein kann. Auch sind räumliche Trennungen fundamental als Hygiene-Abtrennung und ermöglichen es, große Räume zu unterteilen. Solche sichtgeschützten Impfkabinen können unkompliziert in Profi-Zelten realisiert werden, indem Sie z.B. mobile Stellwände, Raumteiler oder Schutzwand-Systeme aufstellen. Bei vielen Anbietern kann man ebenfalls temporäre Wandlösungen mieten. Profi-Zelte bieten genügend Platz, sowohl Mitarbeiter und Patienten als auch Kabinensysteme unterzubringen. 

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Es ist gut durchlüftet

Eine gute Durchlüftung ist in Zeiten der Corona-Pandemie ein sehr wichtiges Thema. Und auch bei diesem Punkt müssen sich professionelle Zelte nicht verstecken. Profi-Zelte von Profizelt24 verfügen über klimatisierte Seitenteile sowie über Lüftungsfenster. Die klimatisierenden Seitenteile werden über Gummischlaufen am Gestänge befestigt, wodurch die dabei entstehenden Übergänge den optimalen Luftaustausch zwischen Innen- und Außenraum gewährleisten. Seitliche Dachschals verhindern zudem die Entstehung von Zugluft. 

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Es ist eine kostengünstige und flexible Lösung

Die Anschaffung von Profi-Zelten ist nicht so teuer, wie Sie vielleicht vermuten. Auch wenn bei großen Modellen der Anschaffungspreis im höheren Bereich liegt, sparen Sie viele Kosten, die bei einem Neubau unumgänglich wären – wie z.B. die Beauftragung eines Fachmanns. Soll für die Impfung kein Neubau in Auftrag gegeben werden aber beispielsweise eine Turnhalle genutzt werden, müssen Sie sich mit den Gegebenheiten vor Ort zufriedengeben, da Sie keine Bauänderungen vornehmen dürfen. Bei Profi-Zelten ist das anders, diese können Sie jederzeit wieder abbauen, woanders aufstellen oder sogar erweitern – denn: Es handelt sich hierbei um eine schnelle Lösung. Außerdem können Zelte problemlos auch von Rollstuhlfahrerin betreten werden, da bei den Zelteingängen keine Stangen, Erhöhungen oder ähnliches vorhanden sind. Und mit Hinblick auf die geltenden AHA+L+C-Regeln, brauchen Sie bei Zelten nicht viel Geld in kostspielige Hygieneständer investieren, montieren Sie Hygiene-Desinfektionsmittel doch einfach am Gestänge!

Faltpavillons als Warte- und Anmeldungsräume & Impfkabinen

Ein wichtiger Bestandteil jeder Impfstation, ist ein Anmelde- und Registrierungsbereich. Hier wird die Körpertemperatur gemessen, ein Infoblatt und ein Fragebogen ausgeteilt und die Personaldaten werden kontrolliert. Die Messung der Körpertemperatur ist u.a. wichtig, um eine bereits bestehende Infektion auszuschließen. Kommen Sie für die Impfung in Frage, werden Sie jetzt zu den Impfkabinen gebeten.

Faltpavillons für die Anmeldung einer Corona-Impfung

Wir empfehlen Faltpavillons für den Anmelde- und Registrierungsbereich zu verwenden. Wir raten Ihnen sogar dazu, gleich zwei Faltpavillons zu verwenden. Warum? Aus dem folgenden Grund: Errichten Sie in einem Faltpavillon einen Anmeldedesk und nutzen Sie den zweiten als “Ausfüllraum”. In diesem zweiten Raum können Sie u.a. Stehtische aufstellen und lassen die Patienten und Patientinnen hier ihren Fragebogen ausfüllen. Ist dieser ausgefüllt, kann es nun weiter in die Impfkabine gehen. Auch können Sie zudem weitere Faltpavillons mit dem Anmelderaum verknüpfen, um die Wartezeit vor Eintreten des Impfzentrums wettergeschützt zu gestalten. Gerade an kalten und regnerischen Tagen, stößt eine solche überdachte Umsetzung auf Dankbarkeit der wartenden Patienten und Patientinnen. Verbinden lassen sich die Faltpavillons ganz einfach und unkompliziert – mit Verbindungsklemmen und -rinnen. Diese finden Sie in den passenden Größen im Faltpavillon-Zubehör-Sortiment von Profizelt24.

Nach der Anmeldung und Registrierung geht es weiter zur Impfkabine. Hier geht der Arzt den Fragebogen und das Impfblatt durch bevor die Impfung gegen das neuartige Coronavirus erfolgt. Ebenfalls kann in diesem Impfgespräch eine Impfablehnung erfolgen, bei z.B. fehlender Impftauglichkeit.

Wie bereits erklärt, müssen einige Impfkabinen zur Verfügung stehen damit so viele Menschen wie möglich gleichzeitig geimpft werden können. Die Lösung: Ein Faltpavillon-Tunnel.

Bauen Sie mehrere Faltpavillons in einer Reihe nebeneinander auf und nutzen Sie jeden einzelnen als Impfkabine. Umso mehr Platz Sie zur Verfügung haben, desto mehr Faltpavillon-Reihen können entstehen. Entscheiden Sie sich bei der Wahl der Pavillons für Faltpavillons mit Seitenteilen ohne Fenster sowie mit Türen, sodass ein Sichtschutz zu jeder Zeit gewährleistet ist. Das Beste hierbei: Ein solcher Faltpavillon-Tunnel ist schnell errichtet. Dank des hochwertigen Klicksystems und dem leichtgängigen Scherenmechanismus benötigen Sie weder Werkzeug noch ein gesondertes Aufbau-Know-How. Sollte dann Ihr Auftrag zur Impfung gegen das Virus vollendet sein, lassen sich die Faltpavillons ebenfalls binnen kürzester Zeit wieder abbauen und einlagern. 

Faltpavillons als praktische Impfkabinen während Covid-19 nutzen

Tipp:

Da gerade wieder kältere Tage bevorstehen, empfehlen wir Ihnen Faltpavillons mit einem Aluminium-Gestänge zu wählen. Aluminium ist äußerst witterungs- und rostbeständig, weist eine sehr hohe Lebensdauer auf, ist ein sehr robustes Metall und ist vom Gewicht her leichter als z.B. Stahl. Dieses geringere Gewicht trägt u.a. dazu bei, dass der Pavillon leichter und schneller aufgebaut und beim Einlagern einfacher zu tragen ist. 

Partyzelte als Impfzelte

Neben den Faltpavillons eignen sich auch große Partyzelte optimal als Impfzelte gegen das neue Coronavirus. Bei Profizelt24 finden Sie Partyzelte in vielerlei unterschiedlichen Größen im Sortiment – selbst Größen, die für über 400 Menschen Platz gewähren, die sogenannten “XXL-Raumwunder”. Ein Raumwunder ist ein Partyzelt allemal, denn: Es kann jederzeit flexibel umgebaut werden und bietet viel Platz. Um die Einhaltung des Mindestabstandes brauchen Sie sich bei diesen Modellen also keine Gedanken zu machen, denn dieses Kriterium wird zu jeder Zeit vollsten erfüllt. 

Feuersichere Trennwände sind für Impfzentren mit Zelten ideal

Ein sehr wichtiger Faktor beim Impfzentrum ist insbesondere folgender: Die Realisierung getrennter Ein- und Ausgangsbereiche. Die Patienten und Patientinnen sowie Mitarbeiter des Impfzentrums oder Außenstehende sollen sich bestenfalls nicht begegnen, um weitere potenzielle Infektionsketten zu verhindern.

Wie bereits angemerkt, lassen sich Partyzelte flexibel umgestalten – und so ist auch die Entstehung eines getrennten Ein- und Ausgangsbereiches kein Problem. Erwerben Sie einfach ein zusätzliches Seitenteil mit Reißverschluss oder entscheiden Sie sich für einen besonders einladenden Eingang: für den arabischen Eingang. Da Ihr Zelt bereits mit einem Eingang versehen ist, brauchen Sie also nur eine zweite Variante zu erwerben. Beide Varianten finden Sie im Zubehör-Angebot von Profizelt24.

Damit mehrere Impfkabinen entstehen können, raten wir Ihnen dazu, mobile Trennwände aufzustellen. Bei Profizelt24 wird Ihnen zusätzlich zu dieser Möglichkeit jedoch noch eine weitere geboten: feuersichere Trennwände. Auch mit den feuersicheren Trennwänden lässt sich Ihr großes Partyzelt praktisch in mehrere Bereiche unterteilen. Und die Umsetzung ist zudem äußerst unkompliziert: Die feuersicheren Trennwänden werden einfach per Gummischlaufen am Zeltgestänge installiert. Anders als bei den mobilen Optionen, bestehen diese Trennwände aus einer feuersicheren PVC-Plane.

Partyzelte als Schnelltest-Stationen für Apotheken

Seit März 2021 darf man sich wöchentlich kostenfrei auf das SARS-CoV-2 per Antigen-Schnelltest testen lassen. Neben den verschiedenen Corona-Testzentren und einigen Hausärzten wird dieser Service auch von vielen Apotheken angeboten.

Online oder telefonisch wird ein Termin vereinbart, vor Ort wird dann der Nasen-Rachen-Abstrich realisiert und 15-30 Minuten später erfährt man das Ergebnis entweder noch vor Ort oder per E-Mail. Das wichtigste Kriterium, um an einer solchen kostenfreien Testung teilzunehmen, ist das man symptomfrei ist. Bald sollen ebenfalls in Arztpraxen die Impfstoffe verabreicht werden, sodass die Apotheke eine weitere, wichtige Funktion als Impfstoff-Vertriebsweg erhält. 

Doch die Anzahl der am kostenlosen Schnelltest teilnehmenden Apotheken ist noch überschaubar, denn es fehlt ihnen einfach an Platz. Es muss gewährleistet sein, dass die Apotheke weiterhin ein sicherer Ort bleibt, weshalb ein weiterer Raum für die Testung unumgänglich ist. Doch nicht jede Apotheke verfügt über einen solchen, externen Raum.

Corona-Schnelltests in Apotheken lassen sich besonders gut in Zelten durchführen

Die Lösung: Partyzelte. Diese sind schnell einsetzbar, wetterfest und tragen dazu bei, dass der Mindestabstand innerhalb des Raumes eingehalten werden kann. Wir raten Ihnen dazu, kompakte Größen zu wählen, wie z.B. mit 4 m oder 6 m Breite. Das Partyzelt 6×12 m zum Beispiel, wäre hier die größte Option. Wichtig ist, dass Sie ein Partyzelt mit einer PVC-Plane wählen, da das Zelt schließlich längerfristig draußen stehen wird. PVC ist besonders langlebig, robust und von hoher Qualität. Unsere Empfehlung: Ein Partyzelt der Qualität PRO Ultra zusammen mit dem Sicherheits Plus Paket. Durch den Erwerb des Sicherheits Plus Pakets wird Ihr Zelt mit einer Statik ausgestattet sowie mit weiteren Zubehören zur Erhöhung der Standfestigkeit.

Tipp:

Tipp: Möchten Sie ein noch größeres Zelt für die Schnelltest-Behandlung, können Sie auch mehrere schmale Zelte hintereinander aufstellen. Entscheiden Sie sich für die Aufstellung mehrerer Partyzelte, können Sie diese genauso wie die Faltpavillons mit speziellen Verbindungsrinnen stabil miteinander verbinden. Dasselbe gilt auch für Impfzentren – damit die Patienten und Patientinnen das richtige Zelt für Ihre Impfung aufsuchen, könnten z.B. farbliche Unterschiede helfen. Entscheiden Sie sich z.B. für ein grünes Partyzelt und für eine weitere Station für ein blau-weißes. So kann dem Patienten bzw. der Patientin mitgeteilt werden, dass ihre/seine Coronavirus-Impfung im grünen Zelt stattfindet. Jedoch weisen wir darauf hin, dass bei dieser Verbindungsmöglichkeit keine Kombination mit dem Sicherheits Plus Paket besteht. 

Lagerzelte und Zelthallen als Impf- und Lagerzelte

Auch Lagerzelte und Zelthallen können die Lösung in Bezug auf die Impfstation sein, denn: Sie sind richtige Industriezelte. Das bedeutet, dass diese Zelte für den industriellen Gebrauch konzipiert sind und sich somit auch als Impfzelte perfekt eignen.

Impfstoffe sicher verwahren - im Lagerzelt

Anders als bei den Partyzelten oder Faltpavillons haben Sie bei diesen Modellen z.B. die Wahl zwischen Reißverschluss-, Hochzieh-, Schiebe- oder Kurbeltoren. Auch sind bei diesen beiden Zeltmodellen die Seitenteile alle blickdicht, ohne Fenster. Damit es aber im Zeltinneren nicht zu dunkel wird, raten wir Ihnen zu einem Model mit Oberlichtern. Das Dach ist bei allen dieser Industriezelte aus hochwertigem PVC-Material.

Ein weiterer Vorteil des Lagerzeltes und der Zelthalle: Sie bieten durch ihre immense Größe äußerst viel Platz – ideal, um den Mindestabstand einzuhalten, die Patientenisolierung leicht umzusetzen und um genügend Impfkabinen unterzubringen. Sie haben bereits sich schon für eine Impfstation entschieden und suchen vielmehr eine Lagerlösung für Masken oder weitere Hygieneartikel? Vielleicht benötigen Sie auch einen Lagerraum, um medizinisches Mobiliar unterzubringen? Auch in diesen Fällen, sind beide Industriezelte gut geeignet – besonders, weil sie eine Torhöhe von bis zu 6 Metern erreichen können und somit Ihnen auch die Möglichkeit geben, Ihre Waren und Materialien in die Höhe zu stapeln.

Unsere Empfehlung:

Unsere Empfehlung:

Faltpavillons, Partyzelte und Lagerzelte sind nicht nur die perfekten Problemlöser, wenn es um die Impfabwicklung gegen das Coronavirus geht – sie unterstützen noch in vielen weiteren Pandemie-relevanten Bereichen.

Werfen Sie doch einmal einen Blick in unserem Magazinbeitrag, der die Einsatz-Möglichkeiten von Profi-Zelten während dieser Pandemiezeit untersucht. In diesem Beitrag werden Sie u.a. erfahren, dass diese Profi-Zelte sich ebenfalls hervorragend für die Gastronomie, Alten- und Pflegeheimen sowie als Sanitäts- und Behandlungszimmer eignen. Faltpavillons zum Beispiel, sind besonders beliebt als Teststation oder Drive-In Zelt, in dem schnell per Fiebermessung oder eines Corona- oder Antikörper-Tests eine potenzielle Erkrankung bzw. Infektion festgestellt werden kann. 

Wie erfolgt die Impfung gegen COVID-19?

Dadurch, dass die Entwicklungen wirksamer Impfstoffe gegen das COVID-19 Virus nicht bei null begannen, konnte die Impfstoff-Entwicklung früher als in der gängigen Entwicklungsregelzeit von 15 bis 20 Jahren abgeschlossen werden. Andere Coronaviren, wie beispielsweise MERS und SARS, waren zum Entwicklungsstart bereits bekannt, sodass keine risikoreiche Abkürzung genommen wurde, um die Verfügbarkeit des Infektions-Impfstoffes schneller voranzutreiben. Nach eingehender Forschung und klinischen Studien stehen nun die ersten zugelassenen Impfstoffe bereit, die Schutz vor der Infektionskrankheit COVID-19 bieten sollen. Aber wie wird eine Impfung, die Millionen Menschen betrifft, genau durchgeführt?

Mit dieser Frage hat sich die ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut, die STIKO, eingehend beschäftigt. Gemeinsam mit dem Deutschen Ethikrats und der Wirtschaftsakademie Leopoldina entwickelte die STIKO ein Konzept, dass eine Reihenfolge definiert, in welcher geimpft wird. Auch wenn in Deutschland aktuell Impfstoffe zur Verfügung stehen, ist die Anzahl an Impfdosen noch nicht für die gesamte Bevölkerung ausreichend. Aus diesem Grund werden vorrangig erst die Risikogruppen, bei denen eine Erkrankung an SARS-COV-2 einen schweren Verlauf nehmen kann, bei der Impfung priorisiert sowie Personal von systemrelevanten Berufen. Zu diesen zählen u.a. ältere Menschen, medizinisches Personal oder die Feuerwehr. 

Die Verabreichung der Impfstoffe werden in regionalen Impfstellen vollzogen bis genügend Impfstoff vorhanden ist, sodass die Impfungen in der Zukunft auch bei niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen möglich wird. Impfungen können entweder in bestehenden, großen Arealen wie ein Messegelände oder in Turnhallen erfolgen genauso wie in wetterfesten Zelten. Neben kleinen Isolations- und Diskretions-Kabinen, in denen geimpft wird, verfügen die Impfstellen zudem über einen Anmelde- und Registrierungsbereich und einen Warteraum. Vom Betreten bis zum Verlassen der Impfstellen kann die Verweildauer in der Impfstelle eine bis eineinhalb Stunden betragen. Diese Verweildauer ist abhängig vom Verlauf der Impfung. Nach der Impfung müssen Sie 30 Minuten im Warteraum verbringen, um die Reaktion Ihres Körpers zu beobachten und bei potenziell aufkommenden Fragen kann es vorkommen, dass noch einmal ein Gespräch aufgesucht wird. Eingeladen zur Impfung werden Sie aktuell auf dem Postweg – per offiziellem Brief.

Corona-Behandlungen sichtgeschützt im Zelt durchführen

Ob Sie sich impfen lassen möchten oder nicht, bleibt Ihnen überlassen – denn: Die Impfung erfolgt auf freiwilliger Basis. Aber gerade, weil es keine Impfpflicht gibt, bedeutet dieser Umstand auch, dass die Pandemie nicht so schnell beendet sein wird und dass diese uns noch eine Zeit lang begleiten wird.

Schon gewusst?

Schon gewusst?

In Bezug auf den COVID-19-Impfstoff fallen oft Begriffe wie aktive und passive Immunisierung. Aber was bedeuten diese Begriffe überhaupt? Als “passive Impfung” bezeichnet man eine Injektion, die einen sofortigen Schutz auslösen soll. Dieser Schutz hält nur für kurze Zeit, für ein paar Monate. Die passive Immunisierung ist insbesondere für Personen bestimmt, die bereits mit dem Erreger in Kontakt gekommen sind. Bei der aktiven Immunisierung wird hingegen ein langfristiges Ziel angestrebt. Der Körper soll nach Injektion einen langfristigen, wirksamen Schutz aufbauen – ein Ziel, dass bei der Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus verfolgt wird.

Rückblick: Eine Chronik der COVID-19 Impfstoffentwicklung

Die World Health Organization (WHO) erklärt Anfang April 2020 in einem offiziellen Statement, dass die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus begonnen haben. Noch im selben Monat ruft die WHO das Solidarity Vaccine Trial protocol ins Leben und sucht nun auf weltweiter Ebene, nach passenden Impfstoff-Kandidaten. In Deutschland hat bereits das Mainzer Unternehmen Biontech als erstes europäisches Unternehmen, erste klinische Tests zu einem potenziellen Impfstoff durchgeführt. 

Die Pharmafirma Biontech erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) die Zusage über eine Finanzierungsvereinbarung über 100 Millionen Euro. Mit dieser Finanzierung soll das COVID-19-Impfstoff-Programm gefördert werden. Ebenfalls im Juni stellte die Kommission eine europaweite Impfstoffstrategie vor, um die Entwicklungszeit des Corona-Impfstoffs auf 12 bis 18 Monate zu verringern.

Die EU-Kommission schließt im Namen der EU-Mitgliedsstaaten den ersten Vertrag mit einem Pharma-Unternehmen ab: mit AstraZeneca. Alle EU-Mitgliedsstaaten können bei Verfügbarkeit des Corona-Impfstoffs, diesen erwerben. Weitere Verträge und Sondierungsgespräche folgten, u.a. mit dem US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Moderna und im September Gespräche mit Biontech und Pfizer. Im August trat die Kommission zudem der COVAX-Fazilität bei und setzte sich somit für einen weltweiten und fairen Corona-Impfstoff ein, der für alle die ihn benötigen, bezahlbar werden soll.

Die Kommission erarbeitet erste Strategien zur Verteilung des Coronavirus-Impfstoffes. Wichtige Punkte waren hierbei u.a. die Unterteilung der Menschen in Gruppen – wie ältere Menschen oder medizinisches Personal. 

Die EU-Kommission schließt im Namen der EU-Mitgliedsstaaten den vierten Vertrag mit einem Pharma-Unternehmen ab: mit Biontech und Pfizer. 200 Millionen Dosen des zugelassenen Impfstoffes dieser Unternehmen werden an die EU-Mitgliedsstaaten verkauft und die Option auf eine Bestellung weiterer 100 Millionen Impfdosen wurde ebenfalls zugesagt. Passend zur Unterzeichnung, vermeldet Biontech und das US-Unternehmen Pfizer noch im selben Monat einen Durchbruch: Ein mRNA-basierter Impfstoff biete einen über 90-prozentigen Schutz vor der Infektionskrankheit COVID-19. Für diesen mRNA-Impfstoff wurde dann ein Antrag auf Notfallzulassung bei der US-Arzneimittelaufsicht FDA eingereicht. Und nicht nur die Ergebnisse von Biontech und Pfizer wecken Hoffnung in der Bevölkerung – auch das US-Biotech-Unternehmen Moderna sowie AstraZeneca melden beachtliche Erfolge ihrer Vakzins. 

Aufgrund der beachtlichen Erfolge einiger COVID-19-Impfstoffkandidaten teilt das Robert Koch-Institut eine neue Einschätzung mit: bereits Anfang 2021 könne mit ersten Impfstoffen gegen SARS-COV-2, die vor COVID-19 schützen, zu rechnen sein. Neben dem Koch-Institut zeigte sich auch der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in dieser Hinsicht äußerst zuversichtlich.

Tipp:

Das Paul-Ehrlich-Institut hat ein Kurzvideo erstellt, indem die Entwicklung eines Impfstoffs in Deutschland kompakt dargestellt wird. Erfahren Sie in weniger als 3 Minuten, welche Herausforderungen bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs gemeistert werden müssen und welche Forschungsphasen sie umfasst.

Quelle: Paul-Ehrlich-Institut, YouTube-Kanal

Wussten Sie zum Beispiel, dass man die Impfstoffentwicklung in zwei Hauptphasen einteilen kann – der präklinischen und der klinischen Phase? In der präklinischen Phase werden die Bestandteile des Virus genaustens geprüft, nach Antigenen geforscht und die Wirksamkeit und Verträglichkeit des neu erprobten Impfstoffes in Labor- und Tierversuchen getestet. In der darauffolgenden klinischen Phase werden dann klinische Studien und klinische Prüfungen realisiert. Diese Phase basiert auf der Teilnahme von Freiwilligen und kann wiederum in 3 Sub-Phasen unterteilt werden:

Phase I: Die Verträglichkeit des Impfstoffes wird an bis zu 30 freiwilligen Probanden überprüft.

Phase II: An einer größeren Probandenzahl (mehrere hundert) wird die richtige Dosierung, die Verträglichkeit und die Immunabwehrreaktion getestet.

Phase III: Die klinische Prüfung umfasst nun über 10.000 Personen, an denen die Wirksamkeit des Impfstoffs analysiert wird. Seltene Nebenwirkungen sowie die Schutz-Wirkung werden nun erkennbar.

Sind die klinischen Prüfungen erfolgreich abgeschlossen, wird das Zulassungsverfahren eingeleitet. Das in Europa zentralisierte Zulassungsverfahren für COVID-19-Impfstoffe wird durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) koordiniert. Die nationale Zulassung für Impfstoffe erfolgt durch das Paul-Ehrlich-Institut. Das Paul-Ehrlich-Institut ist zudem bei dem zentralisiertem Zulassungsverfahren aktiv involviert. 

Fazit

Zusammengefasst, eignen sich sowohl Partyzelte, Faltpavillons, Lagerzelte und Zelthallen hervorragend als Impfzelte, in denen sich Patienten und Patientinnen gegen die SARS-CoV-2-Infektion impfen lassen können. Sie sind wetter- und standfest, mobil, robust, leichtgängig aufgebaut, von besonders hoher Qualität und bieten vor allem eines: viel Platz. Ein weiterer fundamentaler Vorteil: Eine räumliche Unterteilung für einzelne Impfkabinen bzw. Impfstationen kann mit geringem Aufwand vorgenommen werden. Während Party- und Lagerzelte sowie Zelthallen hunderte von Patienten und Patientinnen gleichzeitig unterbringen und somit den Impfstoff verabreichen können, sind Faltpavillons die ideale Lösung für den Anmelde- und Registrierungsbereich. Aber auch bei Nutzung als Tunnel, sind Faltpavillons optimal als Impfkabinen geeignet. Profi-Zelte – die perfekten Problemlöser bei der aktuellen Impfsituation.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema? Gerne beraten unsere Zelt-Experten Sie persönlich unter der Telefonnummer +49 (0)40 – 608 727 17 per E-Mail via service@profizelt24.de oder vor Ort in Norderstedt bei Hamburg.

Geschrieben von:

Julia

Julia schreibt für das P24-Magazin und ist begeistert von der Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten von Profi-Zelten während COVID-19. Gerade in Zeiten wie dieser, ist es großartig zu sehen, welchen wichtigen Beitrag Zelte leisten.

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