Schnecken, Ameisen & Co. – Schädlinge im Hochbeet bekämpfen

Entdecken Sie Schädlinge im Hochbeet, müssen Sie schnell handeln. Zu den häufigsten Schädlingen zählen in Deutschland Schnecken, Ameisen und Engerlinge. Schädlinge befallen nicht nur Ihre Hochbeet-Pflanzen, legen Eier, vertreiben Nützlinge und verhindern eine reiche Ernte – sie übertragen zudem Krankheiten.

Dieser Ratgeber gibt Tipps, wie Sie Schädlinge im Hochbeet effektiv bekämpfen: mit welchen Hausmitteln, natürlichen Feinden und weiteren einfachen Mitteln. Plus: Wir gehen den Ursachen von Hochbeet-Schädlingen auf den Grund – für ein gesundes (Garten-)Hochbeet mit ausreichend Nährstoffen!

Beliebte Hochbeete

Schnecken im Hochbeet: Ursachen & Bekämpfung

Schnecken lieben es schattig und feucht und werden häufig zwischen aneinandergrenzenden Pflanzen beobachtet. Sie erkennen eine größere Menge an weiß-gelblichen Eiern bei Ihrem Gemüse? Dann hat entweder die Spanische Wegschnecke oder die Nacktschnecke Eier in Ihr Beet gelegt.

Beide Schnecken vermehren sich sehr stark und haben Ihre (Gemüse-)Pflanzen zum Fressen gern, sodass von diesenm bald nicht mehr viel übrig ist. Sie müssen also schnell handeln, um Ihr Hochbeet vor Schnecken zu schützen!

Schädliche Schnecke auf grünem Salatblatt

Wie gelangen Schnecken ins Hochbeet?

Kompost

Keine Barrieren

Erde

5 Tipps zur Vorbeugung eines Schnecken-Befalls

Machen Sie Ihr Hochbeet schneckensicher, sodass Sie Schnecken überhaupt nicht im Hochbeet bekämpfen müssen! Wir verraten 5 Tipps, wie Sie Ihre Pflanzen vor Schnecken effektiv schützen können:

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    Obacht bei der Beet-Befüllung!

    Überprüfen Sie Ihren Kompost und Ihre (Garten-)Erde auf Schnecken und Eier, bevor Sie die verschiedenen Schichten anlegen und befüllen. Alternativ können Sie auch fertigen Kompost kaufen – dieser ist zumeist erhitzt, sodass er von keinen Schnecken mehr befallen sein kann.

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    Nutzen Sie Schafswolle!

    Bauen Sie um Ihre Pflanzen herum einen Schneckenkragen aus Schafswolle. Dieser hindert die Schnecken an ihrer Fortbewegung, da sie mehr Schleim produzieren müssen, um über das unebene Material zu gelangen.

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    Setzen Sie auf Kupfer!

    Kupfer hilft gegen Schnecken im Hochbeet, denn: Ihr Schleim reagiert mit Kupfer. Sie könnten ein Kupferband am Hochbeet anbringen, aber: Ein Schneckenzaun mit Kupfer-Elektroden wirkt gleich noch effektiver beim Hochbeet. Achten Sie darauf, dass keine hohen Gräser neben dem Beet wachsen, sonst könnten die Schnecken die Kupferbarriere ggf. umgehen.

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    Zeigen Sie Kante!

    Ein Hochbeet mit Schneckenkante ist die ideale Schneckenfalle, um die Schädlinge zu vertreiben. Speziell handelt es sich bei diesem Schneckenschutz um ein gekantetes und gewölbtes Blech, dass an der oberen Kante des Hochbeets montiert wird. Diese Schneckenabwehr ist sehr wirksam, denn: Versuchen Schnecken Ihr Hochbeet heraufzukriechen, lässt die spezielle Blechwölbung sie wieder herunterfallen. Anders als bei der Kupfer-Schneckenkante, werden die Schädlinge bei dieser Variante nicht vergiftet, sondern lediglich am weiteren Überqueren des Hochbeets gehindert.

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    Pflanzen Sie schneckenfeindliche Pflanzen!

    Eine äußerst präventive Maßnahme, um Ihrem Hochbeet einen Schneckenschutz zu verleihen, sind: spezielle Pflanzen. Der starke Geruch von Knoblauch, Bohnenkraut, Kamille oder Zwiebeln lässt die Schädlinge einen anderen Ort im Garten aufsuchen. Auch mit riechenden Kräutern, wie Thymian, Lavendel und Rosmarin, können Sie Schnecken von Ihrem Hochbeet fernhalten. Bauen Sie diese um Ihr Gemüse herum an, um Schnecken zu vertreiben.

Wichtig!

Nicht mit jedem Kraut lassen sich Schnecken im Hochbeet präventiv bekämpfen! Basilikum zum Beispiel lieben die Schädlinge und lockt sie an. Möchten Sie dieses Kraut anbauen, wählen Sie besser ein Gewächshaus. Ein Gewächshaus ist dank seiner geschlossenen Bauweise, ideal für den Anbau von Basilikum geeignet.

    Schnecken im Hochbeet: was jetzt?

    Haben Schnecken bereits ihr neues Zuhause bei Ihrem Gemüse gefunden, muss zügig ein Schneckenstopp im Hochbeet erwirkt werden. Doch, was hilft gegen Schnecken im Hochbeet?

    Schnecken mit natürlichen Mitteln vertreiben

    Ist bereits ein Befall gegeben, lassen sich die Schnecken im Hochbeet natürlich bekämpfen. Die Ansiedlung ihrer Fressfeinde ist z.B. ein Mittel gegen Schnecken im Hochbeet. Zu den Fressfeinden zählen u.a. Vögel, Frösche, Enten und Igel. Sie besitzen Hühner? Perfekt, denn: Auch Hühner vertreiben Schnecken. Die Ansiedlung von Tigerschnegeln ist zusätzlich eine Möglichkeit, da Tigerschnegel sich von Nacktschnecken ernähren.

    Wir empfehlen Schnecken alsbald vom Beet zu entfernen – z.B. per Eimer. Dasselbe gilt für Schneckeneier: Nehmen Sie diese an sich und setzen Sie diese der Sonne aus. Die Sonne lässt sie austrocknen und gleichzeitig werden sie zur Beute ihrer Fressfeinde.

    Schnecken können per Hand abgesammelt werden

    Schädlingsbekämpfung mit Hausmitteln

    Typische Hausmittel gegen Schnecken im Hochbeet sind Bierfallen und Kaffeesatz. Wir raten Ihnen aber vom Einsatz dieser einfachen Hausmittel ab:

    • Keine zuverlässige Wirkung

      Kaffeesatz kann zwar die Schädlinge abschrecken, wirkt aber nicht zuverlässig. Der im Kaffeesatz beinhaltete Koffein ist wasserlöslich und kann bei Regen einfach weggespült werden und lockt so wieder neue Nacktschnecken an.

    • Nützlinge sterben

      Koffein ist ein Nervengift und kann bei Nützlingen, wie Regenwürmern und Insekten, zum Tod führen. Eine zu hohe Konzentration kann zusätzlich die Gesundheit Ihrer Pflanzen beeinträchtigen.

    • Eine zu hohe Lockkraft

      Bierduschen ziehen Schnecken magisch an – sie lieben den Duft! Doch leider lieben sie den Duft zu sehr, sodass dieser nicht nur die Schädlinge aus Ihrem Garten, sondern auch die der benachbarten Gärten anzieht. Im schlimmsten Fall ist Ihr Lockgefäß zu klein geraten und Ihr Befall noch größer als vor dem Einsatz der Bierdusche.

    Was ist mit Schneckenkorn?

    Ein weiterer Schneckenschutz für Hochbeete ist der Einsatz von chemischen Mitteln, wie Schneckenkorn. Schneckenkorn gibt es zwar in regenwasserfest zu erwerben, aber weist einen entscheidenden Nachteil auf: Die Tiere verenden. Ernähren sich die Tiere von dem Schneckenkorn, ziehen sie sich in ihre Verstecke zurück, bilden keinen Schleim mehr und sterben. Neben Nacktschnecken sind außerdem solche Arten betroffen, die Ihren Pflanzen nichts anhaben.

      Ameisen im Hochbeet bekämpfen

      Ameisen (aus der Familie der Hautflügler) nisten sich gern im Hochbeet ein, denn sie lieben das Schichtsystem! Dank der verschiedenen Schichten des Hochbeets und der lockeren Erde, finden Ameisen genügend Rückzugsorte und Nahrung.

      Plus: Der Boden bieten ihnen Schutz vor ihren natürlichen Fressfeinden. Das Beet bietet Ameisen somit die idealen Lebensbedingungen.

      Viele Ameisen wandern entlang des Hochbeet-Gemüses

      Sind Ameisen im Hochbeet schlimm?

      Die Antwort ist: nein, wenn es sich um kleine Populationen handelt. Erkennen Sie aber einen großen Befall an Ameisen, müssen Sie die Pflanzen in Ihrem Hochbeet vor ihnen schützen. Eine Vielzahl an Ameisen ist im Hochbeet schädlich, denn: Sie leiten das Gießwasser über ihre Gänge ab und fügen Pflanzen große Schäden zu. Konkret bauen die Hautflügler Nester unter Ihren Pflanzen, welche z.T. so hoch werden, dass die Pflanzen nicht mehr genügend Nährstoffe und Feuchtigkeit erhalten, aus dem Boden gehoben werden und absterben. Ihre Ernte wird demnach deutlich reduziert, wenn Sie die Ameisen im Hochbeet nicht aktiv bekämpfen.

      Was hilft gegen Ameisen im Hochbeet?

      Ameisen mit Knoblauch im Beet vertreiben

      Ameisen sind aufgrund ihrer geringen Größe nicht so leicht einzufangen und auszusperren, wie andere Tiere. Aber auch für Ameisen im Hochbeet gibt es wirksame Möglichkeiten, wie Sie ihren Befall vorbeugen können – wie zum Beispiel folgende 3:

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        Bringen Sie Fadenwürmer ins Beet!

        Fadenwürmer (Nematoden) sind zwar besonders gegen Engerlinge wirksam, doch auch Ameisentiere mögen ihre Gesellschaft nicht. Setzen Sie also Nematoden am Boden aus, halten sich Ameisen fern und suchen sich einen anderen Ort im Garten, wo sie nisten. In der Anwesenheit von Nematoden fürchten sie um ihren Nachwuchs.

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        Pflanzen Sie keine Nahrungsquellen!

        Ameisentiere lieben z.B. Rosen und fressen deren Blattläuse. Sehen Sie deshalb vom Anbau jener Sorten ab, die Blattläuse anlocken. Neben Rosen bevorzugen Blattläuse u.a. rote Johannisbeeren, Mangold, Holunder und Hibiskus.

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        Setzen Sie auf abschreckende Düfte!

        Eine angenehme Art, gegen Ameisen im Hochbeet vorzugehen, ist Gerüche freizusetzen, die die Ameisen nicht riechen mögen. Pflanzen Sie Kräuter, wie Lavendel, Majoran und Thymian, genauso wie noch geruchintensivere Gewürze wie Chilis, Zimt und Gewürznelken. Stechen Sie einfach kleine Löcher in den Boden um das Ameisennest im Hochbeet herum und streuen Sie die Gewürze hinein – fertig!

      Unser Tipp: Knoblauch

      Was gegen die Abschreckung von Vampiren helfen soll, ist besonders bei Ameisen äußerst wirksam: Knoblauch. Ameisentiere können den Geruch nicht ausstehen und werden, solange der Geruch zirkuliert, sich von Ihrem Beet fernhalten. Aber Achtung: Die Aussage „solange der Geruch zirkuliert“ ist hier von größter Bedeutung, denn mindert dieser ab, finden die Ameisen wieder ihren Weg zu Ihrer Ernte. Tauchen Sie deshalb stets die Knoblauchzehen gegen frische aus und verteilen Sie diese gleichmäßig im Beet.

        Wie kann man Ameisen im Hochbeet vertreiben?

        Haben Sie bereits eine große Anzahl an Ameisennester entdeckt, sollten Sie handeln. Doch, was hilft bzw. kann man gegen Ameisen im Hochbeet tun?

        Räucherstäbchen einsetzen

        Die Populationen umsiedeln

        Hausmittel anwenden

        Ameisen im Hochbeet bekämpfen – ist Backpulver eine Lösung?

        Gegen Ameisen im Hochbeet lässt sich mit Backpulver vorgehen. Das Stichwort hierbei ist allerdings „vorgehen“, denn ein solches Handeln endet mit dem Tod der Ameisen. Dasselbe gilt für den Einsatz von Maismehl, chemischen Ameisenmitteln und wenn Sie Kaffeesatz gegen Ameisen im Hochbeet verstreuen. Ebenfalls raten wir von biologischen Fallen mit Honig, Zucker oder Sirup, ab – diese lassen die Tiere grausam ertrinken.

          Engerlinge im Hochbeet bekämpfen

          Engerlinge sind die Larven von Blatthornkäfern und ernähren sich primär von Grünpflanzen, pflanzlichem Abfall und Pflanzenwurzeln. Sind also die Blätter Ihrer Gemüsepflanzen angeknabbert, haben sich Engerlinge in Ihrem Hochbeet angesiedelt. Doch: Nicht jeder Engerling ist ein Schädling. Sie müssen die Engerlinge im Hochbeet in schädliche und nützliche Engerlinge unterscheiden.

          Ein kriechender Engerling im Hochbeet

          Welche Engerlinge sind schädlich?

          Die in Deutschland am häufigsten auftretenden Engerling-Arten sind die Larven des Maikäfers, Junikäfers, Gartenlaubkäfers, Rosenkäfers und des Nashornkäfers. Während die Maikäfer- und Junikäfer-Engerlinge zu den schädlichen Arten zählen, sind die Nashorn- und Rosenkäfer-Engerlinge Nützlinge. Diese Nützlinge sind richtige Arbeitstiere und verwandeln u.a. Ihren Kompost in Humus. Die Larven des Gartenlaubkäfers gelten ebenfalls als Schädlinge, finden sich aber primär beim Rasen.

          Wichtig!

          Der Rosenkäfer (Cetonia aurata) und der Nashornkäfer (Oryctes nasicornis) zählen gemäß der Bundesartenschutzverordnung zu den besonders geschützten Arten (§ 1 Satz 1) und dürfen nicht getötet werden – dasselbe gilt für die Engerlinge. Erkennen Sie Rosenkäfer, Nashornkäfer oder die Larven im Hochbeet, müssen sie umgesiedelt werden, denn im Falle einer Tötung wird laut dem Bußgeldkatalog 2024 ein Bußgeld von bis zu €50.000 fällig. Im Vergleich zu anderen Engerlingen, ist der Rosenkäfer der Einzige, der sich auf dem Rücken liegend fortbewegt und gibt sich so zu erkennen.

            Was kann man gegen Engerlinge im Hochbeet tun?

            Der Befall von Käferlarven, genauso wie von dicken weißen Maden und Raupen, lässt sich mit den folgenden 3 Tricks präventiv im Hochbeet vermeiden.

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              Verderben Sie den Engerlingen den Appetit!

              Engerlinge lassen sich im Hochbeet mit Knoblauch ideal fernhalten. Aber auch Geranien und Rittersporn können die Engerlinge nicht riechen.

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              Locken Sie Fressfeinde an!

              Ein effektives Mittel, Käfer, Maden und weiteres Ungeziefer im Hochbeet erst gar keinen Einlass zu gewähren ist die Anlockung ihrer natürlichen Fressfeinde. Igel, Marder du Vögel haben z.B. den Maikäfer zum Fressen gern, während Fledermäuse und Maulwürfe den Junikäfer präferieren. Erschaffen Sie Lebensräume via Nistkästen und Laubhaufen – für ein larvenfreies Beet!

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              Bauen Sie einen Schädlingsschutz!

              Handeln Sie mit Barrieren gegen die schädlichen Engerlinge, indem Sie Netze oder weitere Schutzabdeckungen über Ihr Gemüse anbringen. Befinden sich die Käfer in ihrer Flugzeit, können sie sich hier dann nicht niederlassen.

            Wie kann man Engerlinge im Hochbeet bekämpfen?

            Haben Sie Larven entdeckt, müssen Sie schnell handeln. Doch welche Mittel helfen gegen Engerlinge im Hochbeet?

            Nematoden einsetzen

            Regen simulieren

            Nützlinge kaufen

            Pilze im Hochbeet: Das sind die Ursachen

            Sie haben Pilze im Hochbeet entdeckt? Dass Pilze im Hochbeet wachsen, kann mehrere Ursachen haben und lässt sich primär auf Pflegefehler zurückführen. Konkret lieben Pilze feuchte Umgebungen und entstehen bei Staunässe, an verschatteten Standorten, sowie bei zu hoher Feuchtigkeit. Eine reduzierte Beets-Bewässerung wirkt ihrer Existenz präventiv entgegen.

            Eine weitere Ursache liegt im Boden. Ist der Boden Ihres Hochbeets sauer (ergo: mit einem niedrigen pH-Wert), entstehen Pilze. Möchten Sie also einen Pilzwuchs vorbeugen, müssen Sie weniger gießen und den pH-Wert, durch z.B. einer Drainageschicht oder Kalk, erhöhen.

            Große Pilze mit Früchten im Beet

            Pilze im Hochbeet: Was muss man jetzt tun?

            Von Pilzen befallene Pflanzen sind für andere Pflanzen nicht giftig und können weiterhin im Hochbeet gedeihen. Sie zersetzen lediglich Holzmaterialien und verunreinigen die Optik Ihres Beets. Im Zuge dessen stellt sich die Frage: Muss ich Pilze im Hochbeet dann überhaupt bekämpfen?

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              Braune und weiße Pilze

              Braune und weiße Pilze, die ihre Früchte aus der Erde schieben, müssen nicht zwingend im Hochbeet entfernt werden. Das heißt, Sie müssen nicht, wie bei den Engerlingen, aktiv handeln. Wir empfehlen aber, die Pilze abzusammeln, da ihre Früchte für uns Menschen nicht zum Verzehr geeignet sind und von Kleinkindern ggf. verschluckt werden können.

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              Echter Mehltau

              Liegt jedoch Echter Mehltau vor, sowie weitere Schimmel- oder Pilz-Krankheiten, müssen Sie schnellstmöglich handeln, um eine Ausbreitung zu unterbinden. Krankheiten lassen sich durch helle, flächige Beläge auf den Blättern erkennen. Graben Sie die Früchte der Pilze mit einem Löffel aus und entsorgen Sie diese anschließen im Abfall.

            Weitere Tiere im Hochbeet & deren Bekämpfung

            Ihr Salat wurde angefressen oder Sie haben Löcher im Hochbeet entdeckt? Beides sind Zeichen, dass Tiere in Ihr Gemüsebeet gelangt sind und mit großer Wahrscheinlichkeit auch wieder zurückkehren werden. Sie müssen also dringend Ihrem Hochbeet Schutz vor den Tieren bieten – doch für welche Tiere genau?

            Kellerasseln im Hochbeet bekämpfen

            Würmer im Hochbeet bekämpfen

            Läuse & Flöhe im Hochbeet bekämpfen

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            Vögel & Fliegen im Hochbeet bekämpfen

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